Startseite
    RPG
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/detalavera

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Nachdem nun auch Cery bald mit passender Kleidung ausgestattet sein wird, macht sich Shana mit den beiden wieder auf den Weg zu den Pferden. Die Kleidung, die Schwerter sowie den Sattel bezahlte sie wie immer bar auf die Hand, auch wenn sie die Schwerter und die Kleidung nicht sofort mitnehmen konnte, da diese etwas Zeit in Anspruch nehmen bei der Herstellung. Doch Shana vertraut den Händler, in zwei bis drei Tagen würde sie einen Bediensteten vorbei senden, der die Sachen abholen würde und zum Palazzo bringen würde. Es ist nun bereits Nachmittag, die Sonne steht hoch am Himmel und es ist sehr warm. Shana lässt ihren schwarzen Mantel trotzdem an, da sie den Blick auf ihre Waffen nicht unbedingt jedem preisgeben möchte, nicht, dass sich dann jemand provoziert fühlt. So schwitzt sie nun ein wenig, doch es stört sie kaum. Zusammen mit Shaelynn und Cery bahnt sie sich den Weg durch die verschiedensten Gassen frei, die sich bereits mit Menschen voll gefüllt hatten. So geht es hier in Rom jeden Nachmittag zu, die Geschäfte haben alle geöffnet und die Kundschaft strömt fröhlich heran, um ihren täglichen Besorgungen nachzugehen.

Endlich betreten sie wieder die breite Gasse nahe des Stadttors, sie führt die beiden wieder zu dem Geschäfts des Mannes, bei welchem sie ihre Pferde abgestellt hatten. „Wartet hier auf mich“, wand sie sich Shaelynn und Cery zu, während sie die Ladentür des Mannes aufdrückte. Shaelynn und Cery kamen ihr nicht nach, so schloss sie die Tür wieder hinter sich. Der Mann führte ein Geschäft mit Töpferwaren. Der einzige Grund, warum er sich hier angesiedelt hatte war, dass hier viel mehr Reisende vorbei kamen als anderswo. Shana blickt sich zwischen all den bunten Schalen und Gefäßen um, betrachtet die eine oder andere Sache etwas näher und geht dann in Richtung des Tresen, der im Moment nicht von dem Mann oder seiner Frau besetzt ist. Sie lehnt sich mit einem Ellbogen auf die Kante auf und sieht sich noch einmal um. Im nächsten Moment kommt der Mann bereits nach vorn, da er sie gesehen hatte. „Signora de Talavera“, begrüßt er sie heute zum zweiten Mal. Sie nickt freundlich auf seine Begrüßung. „Ich wollte meine Pferde abholen“, sagt sie, während sie in ihrer Manteltasche kramt und dem Mann einen Beutel voller Geld in die Hand drückt. Der Mann lächelt zufrieden und verlässt zusammen mit der Vampirjägerin den Laden.

Draußen treffen sie wieder auf Shaelynn und Cery, die immer noch vor dem Geschäft warteten. „Wir holen nun wieder die Pferde“, sagt sie den beiden zugewandt und verschwindet dann hinter dem Mann im Stall. Shaelynn und Cery folgen den beiden. Es ist ein kleiner, doch sehr sauber gehaltener Stall, den der Mann besitzt. Die Pferde der drei sind immer noch gesattelt und getrenst. Shana bindet Araldo los und führt ihn aus dem Stall hinaus. Als auch Shaelynn und Cery den Stall verlassen hatte, steigt sie galant auf Araldo auf. Zusammen mit den beiden Kindern verlässt sie Rom wieder durch das Stadttor. Während sie sich dann im Trab von der Stadt wegbewegen, wendet sie sich wieder Shaelynn und Cery zu. „In drei Tagen werde ich einen Bediensteten schicken, der wird eure Kleider und Schwerter abholen. Bis dahin werden wir so etwas trainieren, doch richtig fangen wir erst an, wenn ihr eure eigenen Waffen habt. Es ist einfach sinnvoller. Wenn wir wieder im Palazzo ankommen, werden wir etwas essen und dann werden wir uns auf der Wiese hinter dem Palazzo treffen und ich werde euch ein wenig in die Kunst des Kampfes einweisen.“ Sie schaut zu den beiden hinüber. „Oder gibt es noch Einwände?“

9.9.07 18:46
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung